Verlierern

Es ist keine Depression. Worthülsen auf die mit Kanonenkugeln geschossen wird. Fucking Hinterherhecheln. Wir fehlen die Worte, ich bin halt so, nehme es persönlich, warum immer dieses Lügen, Platz 23 in der Loserparade, dauert noch ne Weile. Brauche es jetzt schon nicht mehr, kann mich nicht abfinden, vielleicht doch den Zug nehmen. Nach Lissabon. 

Die Welt ist ein Dreckshaufen. Klar, natürlich nur eine Illusion, absolut gleichwertig zu ‚Die Welt ist wunderbar!‘, aber das ist meine ganz alleine, mein Recht, meine Sicht, insofern doch: Die Welt ist ein Dreckhaufen, verursacht durch uns Menschen. Wieder falsch. Besser: Ich leide an der Grausamkeit des Menschen, an seiner Unfähigkeit zur Einsicht, an dem Zwang daran teilhaben zu müssen, wissentlich Mittäter zu sein. Es geht nicht um einen ominösen ‚Mutter Natur Gaia halt die Fresse‘-Zustand. Das hier und jetzt könnte besser sein.

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In großer Not

Die Physis stimmt. Eingermaßen. Mit 20 ist man auf dem Höhepunkt, dem Zenith, ok, vorzeitiger Samenerguß, dafür ist man im fortgeschrittenen Alter dann impotent, jetzt nicht ich, sondern andere, via Viagra steht es dann wieder. Wie geht’s, wie steht’s. Frauen haben das Problem nicht, Hinhaltetaktik, ich bin so froh, daß ich ein Mädchen bin.

Aber die Psyche. Das Innenleben. Das konzentrierte Dasein fällt schwer, alles fällt auseinander, objektiv, keine verdrehte Wahrnehmung der Welt, Klimawandel, auch das streiten die Rechten ab, inklusive ihrer inkludierten Nazibrut. Noch kann ich das schreiben, aber warte warte nur ein Weilchen, dann holt dich, vorher fliehen, dann biste Flüchtling, kannst nix dafür, wolltest nur in Ruhe dein nichtiges, kleines, unbedeutendes Leben absolvieren, aber die lassen dich nicht, bist zu anders, Haut und Haar, Hirn und Tat, Stumpf und Stiel und dann ist es vorbei.

Man stelle sich die Stasi vor mit der Technik von heute, selbstfahrende Bluthunde, wie bei Fahrenheit, obwohl ich mir jetzt nicht ganz sicher bin, ob das im Buch war oder im Computerspiel. Ja, es gab ein Computerspiel, ich war dabei. Der freundliche Mitarbeiter verstand den Begriff ‚free refill‘ nicht. Gab es auch mal beim IKEA und dann kamen irgendwelche Kafferumänen mit Thermoskannen. Hat die Frau an der Kasse gesagt. Wenn ich dort bin, kaufe ich immer ein Stück Mandeltorte. Aber wer kann sich sowas schon erlauben. Nicht ich jetzt, das Ganze steht auf der Kippe und ich will fühlender, denkender Mensch bleiben und kein drangsalierter Sozialfall oder schwachsinniger Stundenklopper für die fetten Geldbeutel noch fetterer Menschen, jetzt finanziell gesprochen, die sind gesünder als man so denkt und haben in der Regel kein Problem mit nichts.

Also, die Warner warnen, alles geht weiter wie vorher und mit Autos, jeder eines, Flugzeugen, Fleischverzicht ist ja auch nicht so das Meine, wäre notwendig, kognitive Dissonanz, die Sonne scheint doch so schön, Angrillen. Wenn die Fluttwellentornadeblizzardkatastrophe New York auslöscht, dann wäre die Aufmerksamkeit gewiss, vielleicht aber auch nur kurz, der Wiederaufbau würde schließlich die Wirtschaft und somit auch dem Arbeitnehmer, das Handwerk sucht doch händeringend, obwohl sie so schlecht bezahlen.

Die leise Hoffnung ist, daß es aufhört, wenn ich schreibe. Wenigstens das Gefühl soll verschwinden, einfach einfach sein, manche Leute sind so, können das, leben, lieben, lachen, sorgenfrei, eigentlich, bis auf die üblichen Sachen, Job, Beziehung, Kredit und die Schwiegereltern, die immer nerven. Es soll einfach Ruhe geben, in Würde altern bei 40 Grad im Schatten in Hamburg. Die Bäckereifachverkäuferin sieht so aus, als würde sie ihr eigenes Sortiment ängstigen.

Jetzt wird die Arme von einen älteren Mann dichtgequatscht. Der hat ein Castrol-Käppi auf und ein kariertes Hemd am Leibe.

Das mobile Kommunikationsgerät in der Hemdtasche zieht mich runter. Es ist Hochsommer im September. In großer Not schrei‘ ich zu dir! Jedoch: es nutzt nichts – niemand wird dich retten, warum auch, alle haben so ihre Probleme und nichtiges Dasein, siehe oben. Jetzt wäre der Zeitpunkt eine textliche Kurve zu kriegen, irgendetwas kluges, interessantes, aber Hauptsache: es muß dich entlasten, jedoch kommt nicht, habe ich nicht dabei und mir auch nichts gedacht. Also dabei. Ausgedacht. Wenn Sie darauf warten sollten Sie fernsehen. Gibt ja genug Kanäle.

Es sind die letzten Jahre der alten Ordnung. Vielleicht Jahrzehnte, aber kein halbes Jahrhundert mehr. Auf keinen Fall. Was dann kommt, weiß keiner, wird garantiert anders, deutlich, Ohnmacht bleibt, es sei denn es ist Zombieapokalypse und du wirst zum Anführer gewählt, weil du so schöne Gedanken hattest in der Vergangenheit. Also, es bleibt die Ohnmacht.

Komisch. Jetzt geht es mir besser. Therapeutisches Schreiben.

Lag hier so rum…

Immer auf der Suche. Nach dem Platz, wo man hingehört. Das gehört sich so. Und dann kommt die Frage, wenn man sie sich denn vorstellen will, ob der Fragende wirklich so klug ist, wie er hofft, annimmt zu sein. Jetzt „ja!“ zu rufen ist dann doch eher Indiz dafür, dass es nicht so ist.

Was gilt es denn zu wissen? Welche Wichtigkeit liegt an? All dies ist Mumpitz. Ein Sprachwitz. In dem Moment des Schreibens oder des Sagens lügen wir.

Berlin

Post-Post-Modern, off-scene, driften entlang der Routen des öffentlichen Personen-Nahverkehrs. Führerschein ist nicht so angesagt hier. Schwarze Lederjacken, Bier in der Hand und Diskussionen, bis aufs Blut und sehr, sehr wichtig. Charakterbildend. Menschen, die bei gefüllten Pfannkuchen (Käse und Hackepeter) meine Malerei kritisieren, andere sprechen sich dafür aus und neben dem Plattenspieler steht eine Platte namens ‚Mother Russia‘. Gern angemacht, aber voll daneben, Techno ist zeitgemäß, Clubs in Abrißhäusern, entkernte Innenräume über vier Etagen, Bombeneinschlag, 50 Jahre her, Speed und Ecstasy, Bombeneinschlag, drei Sekunden her; ein Wunder, daß es bekömmlich ist. Man nimmt sich wirklich wichtig, will der Welt beweisen, daß ganze Kerle die Bühne betreten haben und ich vertrage das Rauchen nicht. Durch und durch und bis auf die Knochen provinziell, wie alle eigentlich, aber der Grad des überzeugenden Schauspiels befindet über den Wert in der Peer-Group.

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Eine Bar mit einem lustigen Namen

Denk nur, schau mal an, es ist ja nicht so ganz ohne Schwierigkeiten zu bewerkstelligen, also von meiner Perspektive aus; nach einer Schicht hier hat der Schwarzgekleidete, hier Servicekraft oder Kellner, bestimmt Probleme den Michael Jackson aus den Ohren zu bekommen. Die besten Hits der Achtziger. Früher mussten die das alles im Kopf oder aufm Zettel haben, das war dann noch schwieriger. Heute nicht ganz so, weil sie diese kleinen Gerätschaften mit sich führen. Aber ist bestimmt nicht streßfrei. Nora scheint total abgenervt zu sein, kein Trinkgeldgesicht, die Jungs hinter dem Tresen sind da schon souveräner, treiben Scherze, zumeist miteinander, präparieren ihren Bereich und haben dann sogar noch Luft einen Kaffee zu trinken.

Draußen schwebt ein geblümter Geist vorbei, die Köpfe drehen sich und jetzt wäre die beste Zeit die Kronjuwelen zu stehlen.

Schwierig sich vorzustellen, wie es damals war, alle quarzten, man sagte blauer Dunst, so dicht, heute kann man hier sogar seine Kinder stillen, macht man sogar, daneben werden Pommes, die sind ja mittlerweile auch krebserregend. Papa was a rolling stone. Zum Glück nicht mehr die Achtziger. Die Speisekarten sind aber noch analog. Kleben gerade neue Preise drauf, oder Sicherheitshinweise, oder eine Adressänderung. Sarah gibt sich redlich Mühe die korrigierten Karten optisch angenehm zu drapieren. Das Wortspiel mit der katalonischen Hauptstadt ist eher so lala, ähnlich den tausend ‚lustigen‘ Namen für einen Friseursalon. Kaiserschnitt. Vielleicht denkt Nora permanent über den Namen nach. Dann könnte ich sie verstehen.

Zwei Männer, ein junger, ein alter, der junge nennt sein Gegenüber immer ‚Bibi‘, Bibi ist nie zu verstehen, aber die Sonnenbrille, die hat Bibi nicht abgenommen, vielleicht eine Art Pate, Godfather, jemand der die Drähte hier im Kiez zieht und sein etwas einfacher Enkel. Bestimmt verdreht Bibi immer die Augen, die Sonnenbrille, jetzt ergibt es Sinn. Enkel hat eine Heuschnupfen Allergie. Gloria Estefan. Hatte die nicht Krebs? Es ist jetzt zwanzig Uhr und einer der motivierten schwarzen Männer verteilt die aktualisierten Speisekarten im Obergeschoss, nix mit Drapieren, aber bis gerade war da oben noch geschlossen. Mehr Umsatz. Ist ja auch gut, die Wirtschaft ankurbeln. Macht Bibi bestimmt auch.

Draußen sitzt Benicio del Toro im mintgrünen Poloshirt.

Sarah serviert wieder. Die Bedienten sehen aus wie junge Studentinnen. Hochschulbildung. Und überhaupt sitzen alle möglichen Leute hier. Das macht es erträglich. Beim Hinausgehen sehe ich Bibi hinterher, er trägt einen Cowboyhut aus Leder. Vielleicht doch nur ein ganz normaler Opa. Die Studentinnen haben reine Haut und reine Gedanken, reden über philosophische Themen oder mathematische Problemstellungen, auf jeden Fall sehen die Getränke alkoholfrei aus – Ginger Ale. Es bilden sich Schlangen von Menschen, begehren Einlass, wollen zurechtgewiesen werden; die Empore ist wohl doch noch nicht geöffnet. Das Wort „Schankverlust“ geht mir durch den Kopf, während Neneh Cherry, aber die war ja Anfang der Neunziger und ihr Bruder hieß Adlerauge.

Benicio gehört offensichtlich zu einem Treffen eines Nachbarschaftsvereins. Zehn Menschen unterschiedlichster Aufmachung, inklusive Benicio sitzen im Außenbereich und trinken, lachen, rauchen und gegessen haben sie scheinbar auch etwas. Und als Nora bei ihnen eine weitere Bestellung aufnimmt, kann selbst sie lachen – für einen kleinen Moment hat sie die Bar mit ihrem lustigen Namen vergessen.

Wettbewerb

Jetzt sitzt er hier, direkt aus der Kälte, rein in die Stube, Kakao gemacht, zuerst sollte es ja das Papier werden, mit Stift, retro, die jungen Leute mögen die Vorstellung, aber dann doch in das Gerät geschrieben. Auf seinen Streifzügen, immer bestätigen lassen, tut gut die Bestätigung, ist ja eigentlich egal, Bedeutung gibt’s halt nicht, aber er sucht, online, die Gruppen, facebook, twitter, Blog, überall rumlungern, vielleicht wird man ja wahrgenommen, eher nicht, er ist der Einzige der seinen Blog besucht, außer dem aus USA, der sich verirrt hat; so ganz ohne Bestätigung, ohne Bedeutung kommt keiner aus, suchen wir alle, tolles Auto, super Haus, prima Sex jeden Tag, natürlich, alle Stellungen, Super Hecht, Wohltäter und Star oder: Gott gibt dir Sinn – erhört dich dann, gratis, brauchste nur feste zu glauben. Dann die Offenbarung – der Wettbewerb – schreib, sprich, bis Mitternacht, die gequälte Seele springt an, darauf, ansonsten immernur das Hamsterrad, bin doch auch ein Mensch mit Gefühlen, aber nein, sonst immernur das Hamsterrad, erschaffe Mehrwert!

Aber alle suchen, nicht nur er, wollen mehr sein, sindse aber nicht, aber der Gedanken ist schön, wärmt, also er schreibt, es tackert, die Tastatur ist schlecht, aber macht nix, hauptsache kein Fantasy, geistige Republikflucht, Schießbefehl, kommt nicht in die Tüte – was ist, das schreibt er, einfach die Worte aneinander, viele Kommas die eigentlich Kommata, aber dann auch Auslassungen – er ist eitel, weiß er, kratzt sich den Bart und lässt die Gedanken, immer wieder, kann ja alles sein, nur nicht primitiv, das mit der Fantasy hatten wir schon, alle sollen ihn ob seiner Intelligenz lieben, aber nicht so doll, eher mit Understatement.

Grübelt er, hat er schon vorm Spaziergang, nachgedacht, kann ja nicht sein, daß es, besser wäre doch, ist bestimmt noch niemand drauf gekommen – kurzer Anruf beim guten Freund, hör mal, Wettbewerb, Salzburg, du schreibst, du sprichst, Menschen hören, alles gut. Geht nicht, keine Zeit, die Frau weg, die Kinder da und im Kino wartet Knopf Komma Jim. Macht nix, gehabe dich, wollte ja auch den Knopf, bisher nicht dazu gekommen. Servus. Hat er nicht gesagt, aber Österreich, ich bitte sie, das weiß man doch, wenigstens das.

Jetzt denkt er zurück. War schonmal dort, Mozart, Festung und sowas, beim letzten Mal überall diese Bettler, hat man ja nichts dagegen, gegen die Rumänen, sind ja auch Menschen, sollen sich nur benehmen, aber soviele, war früher bestimmt nicht so. Spätestens hier biedert er sich an, die hören mich ja, wahrscheinlich, wenn die Technik nicht nicht mitspielt, also die hören das, diese Menschen und sitzen dann ja dort, in Echt und dann faselt der von den Rumänen, die vielleicht keine sind, aber Zigeuner sagt man auch nicht mehr, ziehende Gauner, ob das jetzt wieder der Wahrheit entspricht, aber ein Anbiedern ist es schon. Spätestens hier droht die Endlosschleife, da muß er dann ganz schnell raus und denkt an was anderes.

Die Idee, den Text für den Wettbewerb selber zum Gegenstand des Textes zu machen, gefällt ihm so sehr, daß er sein Vorhaben in die Tat umsetzt.

Schöner Satz, nicht zerhackt, kein Komma, Idee lässt ihn juchzen, freut sich nen Keks und isst ihn. Jetzt steigt es wieder, Sorgenhochwasser, die kennen den Trick alle schon, gähnen, bei Copperfield war es schon ein Graus, aber hier? Und die Länge? Wahrscheinlich noch nicht mal drei Minuten, dabei hat man doch zehn, natürlich sollte man es nicht ausschöpfen, denkt er, Aufmerksamkeitsspanne, dann holen alle ihre Smartphones raus, Gay-Romeo, schnell für später, hat er so schon gesehen, woanders, war gnadenlos und dann gab es müden Applaus, der Redner wankte, wirkte müde, bestimmt deprimiert.

Die Zeit genommen, weiß um die Länge, irgendwas mit vier, das Tempo stimmt, draußen der Sturm macht auch Dampf, Knopf Komma Jim sowieso und aufgenommen muß ja auch noch werden, plus: Einladung, Beisammensein, Grillritual, drinnen, dem E-Grill sei Dank und schließlich hat man ja auch noch ein Privatleben, auch als Fleischfresser, als Bedeutungsjunkie. Ein bisserl gehetzt wirkt er, ist nicht hier, ist nicht dort, wahrscheinlich unentschlossen, ist es genug?, kann er ablassen, senden, vergessen? Fire and forget. Sollen doch zusehen, also hören.

Cardiologisches Wartezimmer

Manchmal sitzt man einfach auch nur so rum. Starrt Löcher in die Luft. Einatmen, ausatmen. Das langsame Wegdriften, die Schiffe verschwinden am Horizont und Sandkörner sickern durch das Glas. Keiner sieht hin. Wenn dann auch noch die Sonne rauskommt, dann ist es umso gemütlicher. Nahezu flat line; ohnehin wartet oder schläft man ja bekanntlich den größten Teil seines Lebens.

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Professionelle Entschuldigung

Ein neuer Tag, eine neue Herausforderung die Umstände zu ertragen. Zu durchleben. Es ist nicht so, es ist anders, es gibt auch mal Kuchen und Torte und lustige Begegnungen mit ehemaligen Arbeitgebern. Eine vertrackte Situation, musste man doch den lieben Mann, von allen respektiert und geachtet für sein bescheidenes Wesen, entfernen, rausschneiden, aber he!, du wolltest doch sowieso etwas anderes machen und da dachten wir, machten wir, Lebensgrundlage hinfort. Es ist nicht leicht gefallen, konnte man sehen, der heiße Brei wurde mehrfach umrundet, gewunden und der Busch beklopft, trotzdem trotze dem, eine Absolution wird es nicht geben, ein bisserl Dank für den Titel, ok, dem unmenschlichen System die Stiefel, pfui! Der Mai ist gekommen, nun ist das Kapitel abgeschlossen. Kein Grund mehr sich damit einen Grund für die Dramatisierung des Daseins zu schnitzen. Also, der nächste Verlust.

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Nachtasyl

Aus dem Nachtasyl erfolgreich entkommen, auferstanden, den Stein vorm Grab weggerollt und Blüten in den Büstenhalter gestopft. Draußen scheint es, es strebt nach draußen, eine kleine Runde, Bewegung vortäuschen, ab ins Café, immerhin ergeben sich da ja irgendwelche Wolken am Himmel und man weiß ja nicht, nie, oftmals ungewiss, wie überhaupt alles so, oder?

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